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Wissensmanagement

Ein großer Anteil des Wissens eines Unternehmens ist in den Köpfen der Mitarbeiter gespeichert. Aufgabe des Wissensmanagements ist es, dieses Wissen transparent zu machen und für alle Mitarbeiter verfügbar zu machen.

Intranetlösung

Ich verfolge beim Wissensmanagement den Ansatz Wissen mittels frei verfügbarer und erprobter Internet-Techniken in einem geschlossenen Intranet zugänglich zu machen.

  • Blogs - Dokumentation des Entwicklungs-/Projektfortschritts
  • Foren - Diskussion offener Fragen
  • Chats - Online-Diskussionen
  • Wiki - Dokumentation von Produkten, Unternehmensabläufen und technischen Grundlagen
  • Mediengallerie - Bilder, Videos und Animationen
  • Community Systeme - Integrationslösung
  • ...

Diese und weitere Techniken aus dem Internet bieten jeweils ganz spezifische Vorteile im Wissensmanagement, so daß eine integrierte Wissensmanagementlösung oft aus mehreren, wenn nicht sogar allen, der oben genannten Komponenten besteht.

Bei der Implementation eines Wissensmanagementsystems setze ich weitgehend auf kostenfrei verfügbare OpenSource Software. Neben den geringen Kosten für Beschaffung und Betrieb steht der Quellcode der verwendeten Software offen zur Verfügung, so dass die  Implementation kundenspezifischer Module und Erweiterungen problemlos möglich ist.

  • kundenspezifische Module und Erweiterungen
  • Anbindung an bestehende Authentifizierungssysteme
  • Backupsysteme
  • ...

Blogs

Unter einem Blog versteht man ein WebLog, also eine Art elektronisches Logbuch. Die moderne Variante des Blog erlaubt die aktive Beteiligung mehrerer Personen an der Gestaltung der Blog-Inhalte. Ein Blog ist zunächst eine Veröffentlichungsplattform mit der Informationen eines oder weniger Anbieter an viele Leser gerichtet werden. Viele Blog-Systeme bieten zusätzliche Diskussions- oder Kommentierungsmöglichkeiten zu den einzelnen Einträgen, so dass Rückfragen oder Anmerkungen der Leser direkt um Blog gehandhabt werden können.

Ein Demo-Blog finden Sie hier.

Foren

Eine weit verbreitete Technik der Kommunikation im Internet sind Foren. In Foren können vielfältige Themen diskutiert werden ohne dass die Benutzer gleichzeitig im Forum aktiv sein müssen. Durch den zeitlichen Versatz zwischen den Forumseinträgen entstehen meist eher kurze und "trockene" Diskussionen mit einem hohen Informationsgehalt. Foren sind üblicherweise thematisch in Unterforen aufgegliedert. In jedem dieser Unterforen entstehen durch den jeweils ersten Post (eine Frage oder eine Anmerkung) neue Threads die sich dann aus den einzelnen Nutzerbeiträgen zusammensetzen.

Foren werden typischerweise von sogenannten Forenmastern moderiert. Aufgabe der Forenmaster ist es die Diskussionen im Forum in geordnete Bahnen zu lenken und notfalls unpassende Beiträge zu editieren oder zu löschen. Bei einem Einsatz von Foren zum Wissensmanagement haben die Forenmaster zusätzlich die Aufgabe wichtige Informationen aus den einzelnen Threads zu sammeln und als Frequently Asked Questions (FAQ) oder in Blogs oder Wikis als bekannte Informationen bereitzustellen.

Ein Demo-Forum finden Sie hier.

Chats

Im Gegensatz zu Foren sind Chats nicht gegliedert aber werden zu einem bestimmten Thema geführt. Chats sind Online-Diskussionen bei der alle Teilnehmer gleichzeitig anwesend sein müssen. Eine Moderation eines Chats ist nur begrenzt möglich, lediglich die Einschränkung von Nutzerrechten (z.B. Nur-Lesen) oder die Sperrung eines bestimmten Users sind möglich.

Chats haben den Vorteil, dass durch die direkte Anwesenheit aller beteiligten eine lebendige Diskussion entsteht und Fragen direkt und ohne Zeitverzug beantwortet können.

Chats bieten sich an um Besprechungen bei verteilten Arbeitsgruppen durchführen zu können oder als Frage- und Antwortstunde für Vorgesetzte die dies aus organisatorischen Gründen nicht persönlich mit allen Mitarbeitern durchführen zu können. So ist es z.B. beim Land Baden-Württemberg üblich, dass im Januar immer ein Chat mit dem Ministerpräsidenten für alle Landesbediensteten organisiert wird.

Wiki

Wikis sind elektronische Lexika bei der automatisiert Verlinkungen zwischen den einzelnen Artikeln erzeugt werden. In der Ur-Version des Wikis dürfen alle Benutzer beliebig Einträge erstellen oder verändern. Mittlerweile ist es aber nicht unüblich, dass die Benutzer registriert werden und die Benutzerrechte auch gezielt vergeben werden können. So ist jederzeit nachvollziehbar, wer wann welchen Artikel wie verändert hat.

Wikis sind vor allem als Informationssammlung geeignet. Ein Demo-Wiki finden Sie hier.

Mediengallerie

Die bisher beschriebenen Komponenten eines Wissensmanagementsystems sind eher textorientierte Systeme. Durch den gezielten Einsatz einer zentralen Mediengallerie können Bilder, Animationen und Videos für die obigen Systeme bereitgestellt werden, so daß in allen Systemen durchgängig multimediale Inhalte genutzt werden können.

Eine zentrale Mediengallerie hat den Vorteil, daß für firmenspezifische Datenformate geeignete Module einfach implementiert werden können, so dass z.B. die graphische Darstellung von Messdaten automatisiert möglich ist. Eine zentrale Mediengallerie kann auch mit schon vorhandenen Systemen verknüpft werden, so dass im Wissensmanagementsystem ein transparenter Zugriff auf schon bestehende Datensammlungen möglich ist.

Eine Demo-Bildergallerie finden Sie z.B. hier.

Community-Systeme

Im Internetbereich ist es schon lange üblich die oben beschriebenen Komponenten, zusammen mit weiteren Modulen, in sogenannte Community-Systeme zu integrieren. Hierbei wird eine einheitliche Oberfläche, Administration und Benutzerverwaltung für alle Komponenten bereitgestellt. Die Benutzerverwaltung kann dabei z.B. über LDAP oder ActiveDirectory mit bestehenden Authentifizierungssystemen verbinden.

Kundenspezifische Anpassungen

Die frei verfügbare Software für die beschriebenen Wissensmanagementanwendungen muss in vielen Fällen noch an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Neben der Anpassung des Layouts an die Corporate Identity des Kunden sind die vor allem technische Anpassungen. Meist soll die Benutzerverwaltung an bestehende Authentifizierungssysteme (LDAP, ActiveDirectory) angebunden werden sowie eine passende Backuplösung eingebaut werden.

Für die Einbindung bestehender Systeme ins Wissensmanagement werden kundenspezifische Module und Filter benötigt. Durch den offen zur Verfügung stehenden Quellcode der OpenSource Anwendungen ist dies problemlos möglich.

Wichtigste Kundenvorteile

  • basieren auf kostenfreier OpenSource Software
  • kostengünstige Installation
  • kostengünstiger Betrieb
  • Schulung der Mitarbeiter durch erfahrenes Personal
  • Intiuitive Bedienung, bekannt aus vielen Internetseiten

Information

Weitere Informationen zu Wissensmanagementlösungen können Sie unteranfordern oder rufen Sie mich unter Tel. 0711 / 677 2153 an.

 

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